Die zehn Fragen, die in jedem Antrag auf Cyberversicherung stehen, warum falsche Haken den Schutz kosten und wie Sie die Antworten belegen.
Der Antrag auf eine Cyberversicherung ist eine Risikoerklärung. Wer „Ja, wir haben MFA überall“ ankreuzt und im Schadenfall stellt sich heraus, dass der VPN-Zugang ohne zweiten Faktor lief, riskiert die Leistung. Versicherer prüfen nach einem Vorfall sehr genau, ob die Angaben stimmten. Deshalb lohnt es sich, jede Antwort belegen zu können.
Wer die Belege im Portal hat, exportiert sie als Anlage: Richtlinien-PDFs, Scan-Bericht, Awareness-Nachweis, Notfallhandbuch. Der Makler bekommt einen Ordner statt einer Liste mit Haken. Das verbessert in der Praxis die Prämie und beschleunigt die Annahme.
Bei vorsätzlich oder grob fahrlässig falschen Angaben kann der Versicherer die Leistung kürzen oder verweigern. Deshalb sollte jede Antwort einen Beleg haben.
In fast allen Tarifen: MFA auf allen Fernzugängen und Administratorkonten, getrennte und getestete Backups, Endpoint-Schutz mit Erkennung und Reaktion.
Ja. Die Selbstchecks decken die typischen Fragen ab, und die Belege liegen als Export im Portal. Der Fragebogen wird aus dem Lagebild beantwortet, nicht aus dem Gedächtnis.
Der passende Selbstcheck zeigt in zehn Minuten, wo Ihr Unternehmen bei genau diesem Thema steht.